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Wie du bei Wasser bares Geld sparen kannst

Wie so oft ist dies wieder eine Geschichte aus dem Leben. Ich habe noch nie so wirklich ausgerechnet wie hoch unsere Kosten bei Getränken sind aber vor 2 Wochen hatte ich einen dieser AHA-Effekte und seitdem sparen wir bares Geld und trinken genauso gesund wie vorher. Das Ersparte ist in diesem Fall so groß, dass ich denke, das es einen eigenen Blogartikel verdient hat und ich gerne meinen Tip mit euch teilen will.

Wasser Geld sparen

Was ist passiert?

Es war einer dieser Abende bei unseren geschätzten Nachbarn. Wir waren zu einem guten Wein und gemütlichen Zusammensein eingeladen als da plötzlich diese schönen Glaskaraffen standen. Einmal leicht sprudelndes Wasser, einmal stark sprudelndes Wasser. Nach kurzer Nachfrage wurde mir der Wasseraufbereiter der bekannten Firma Sodastream erklärt. Nicht das ich es nicht kannte,  aber erst im Gespräch fiel mir wieder, auf das wir ja wöchentlich Getränke holen bzw. uns beliefern lassen. In der Garage haben wir 1 Kubikmeter Platz für das Unterbringen der Kästen reserviert. Aus Bequemlichkeit und Platzgründen hatte ich schon mal an die Anschaffung eines solchen Sprudel-Machers gedacht. Die Idee hatte ich aber verworfen, da ich etwas skeptisch war ob das Wasser bei uns aus der Leitung auch wirklich gut ist. Nicht das ich dachte das es schlecht „geliefert“ wird.

Ich wusste das in unserem 1974 erbauten Haus die Wasserleitungen alle um die Jahrtausendwende ersetz wurden. Wir haben nur noch Kunststoffleitungen installiert und keinerlei „tote“ Stränge in denen Wasser stehen könnte. Noch dazu haben wir einen Rückspülfilter der mögliche Partikel ausfiltert.

Mir war unbekannt, dass auch der Anschluss ins Haus ersetzt wurde. Mein Nachbar erwähnte, das eigentlich die ganze Straße vor einigen Jahren neu ans Netz angeschlossen wurde. Also bin ich los und habe den Anschluß ins Haus bei mir in Augenschein genommen: Et voila – Auch der Anschluss bis zur Wasseruhr ist aus Kunststoff. Somit war mir klar, unser Wasser ist Safe.

Vielen ist nicht bewusst, dass in Deutschland das Leitungswasser so stark kontrolliert wird und bedenkenlos getrunken werden kann. In unserer Region in NRW ist es so, dass es wirklich gut schmeckt. Uns zumindest.

Ein Gerät musste her

Nach kurzer Recherche war klar, die Investition von 100 Euro inkl. 3 Glaskaraffen war überschaubar und ein Versuch wert. Bisher bin ich wirklich begeistert. Das Wasser schmeckt und wir können entscheiden wie stark der Kohlensäuregehalt sein soll. Ganz nach unserem Gusto.

Jetzt ist es nur so, dass wir auch recht viel Apfelschorle trinken. Wir haben es nun so gemacht, dass wir 50/50 Wasser mit naturtrübem Apfelsaft mischen und sind ein zweites Mal begeistert: Es schmeckt sogar noch besser als die Apfelschorle, die wir fertig gekauft hatten.

Ersparnis

Halten wir fest: Wir haben eine Menge Platz gespart in unserer Garage, können unserer Getränke nach unseren Wünschen und Bedarf selber herstellen und es schmeckt sogar noch besser als vorher.

Wie sieht es monetär aus?

Als ich die Rechnung aufgemacht habe bin ich fast vom Stuhl gefallen.

Bisher haben wir 4 mal im Monat für insgesamt ca. 150 Euro Getränke gekauft. Dies waren ca. 12 Kästen Wasser und 8 Kisten Apfelschorle.

Eine Kohlensäurepatrone kostet ca. 6 Euro und man kann in etwa 50 Liter Wasser herstellen. Wir stellen ca. 30 Liter Wasser her, da wir zu 70 % kohlensäurefreies Wasser trinken. Hinzu kommen ca. 70 Liter Apfelschorle. Bei einem Mischungsverhältnis von 50/50 sind das etwa 35 Liter Wasser. 85Liter Wasser sind etwa 1,5 Patronen = 9 Euro!

Hinzu kommen 35 Liter naturtrübe Apfelschorle aus dem Discounter zu 99 ct. Wer es lieber mit normalen Apfelsaft mischt zahlt nur 79 ct. In unserem Fall also etwa 35 Euro für Apfelsaft. 1 Liter Leitungswasser kosten in Deutschland im Schnitt 0,2 ct.,bei 100 Liter also 20 ct. Die kann man sicherlich vernachlässigen.

9 € Patronen + 35 € Apfelsaft = 44 €.
Dem stehen 150 Euro Getränkekosten gegenüber. Eine Ersparnis von satten 106 € pro Monat. Da kann man schon den einen oder anderen ETF mit besparen.

Wie sieht es bei euch aus? Sprudelt ihr schon oder kauft ihr noch? 🙂

Kapitalistische Grüße

Dirk

 

 

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